Reha- und Mobilitätstechnik in Berlin: Rollstuhl, Rollator und Elektromobil
MotusVital versorgt Sie mit Gehstöcken, Unterarmgehstützen und Rollatoren, mit manuellen und elektrischen Rollstühlen sowie mit Elektromobilen - auf Kassenrezept oder als Selbstzahler. Welches Modell passt, leiten wir aus Ihren täglichen Wegen, Ihrer Kraft und Ihrer Wohnsituation ab. Anschließend stellen wir es auf Ihre Körpermaße ein.
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Wann eine Gehhilfe oder ein Rollstuhl sinnvoll ist
Mobilitätshilfen kompensieren Fähigkeiten, die Beine, Balance oder Leistungsfähigkeit nicht mehr sicher erbringen.
Im Anschluss an einen Eingriff am Hüft-, Knie- oder Fußgelenk: Stützen für die Unterarme schonen das betroffene Bein, bis es wieder vollständig belastet werden kann.
Bei Problemen mit der Balance oder bei Unsicherheit: Ein Stock mit vier Füßen oder ein Gehwagen erhöht die Stabilität und bietet seitlichen Halt während des Laufens.
Bei abnehmender Reserve, etwa aufgrund eines Herz- oder Lungenleidens: Ein Rollwagen mit integrierter Sitzgelegenheit erlaubt regelmäßige Stopps auf jedem Weg.
Bei Nervenerkrankungen wie Multipler Sklerose oder Parkinson: Abhängig vom Fortschritt sind Gehwagen, Rollstühle oder elektrische Rollstühle denkbar, häufig auch im Wechsel für Innenräume und das Freie.
Bei dauerhaftem Verlust der Gehfähigkeit: Bei einem Aktivrollstuhl sind die Sitzhaltung und die Konstruktion auf die Person abgestimmt. So bleibt der eigene Antrieb den gesamten Tag über machbar.
Für Kinder und Heranwachsende: Rollstühle für junge Patienten mit verstellbarer Sitztiefe und -breite passen sich über verschiedene Altersstufen hinweg an.
Prävention von Stürzen bei Senioren: Eine Laufhilfe kann diese Gefahr lediglich dann mindern, wenn sie korrekt angepasst wurde. Zu hoch platzierte Griffe belasten die Schultern, zu niedrige verursachen eine nach vorn gebeugte Haltung. Ebenso wird ein Gehwagen, der für den Hausflur zu sperrig oder für unebene Pflasterung mit zu kleinen Rädern ausgestattet ist, selbst zu einer Gefahrenquelle.
*Achtung: Der Arzt oder die Ärztin bestimmt ausgehend von Ihrer Diagnose, welches medizinische Produkt erforderlich ist. Wir führen die ärztliche Anweisung fachgemäß aus und stehen Ihnen für Fragen zur idealen Gestaltung zur Verfügung.
Modellübersicht: Welches Hilfsmittel passt zu welchem Bedarf?
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Für Menschen, die sicher gehen können, aber punktuell Halt benötigen, eignen sich ein Gehstock oder ein Vierpunktgehstock - besonders in der Wohnung oder für kurze Wege
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Unterarmgehstützen kommen zum Einsatz, wenn ein Bein vorübergehend entlastet werden muss, etwa nach einer Operation oder Verletzung.
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Ein Rollator ist ideal, wenn man zwar noch gehen kann, aber zusätzliche Stabilität und Pausen braucht - etwa beim Einkaufen, Spazierengehen oder Arztbesuchen.
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Wer längere Strecken zu Fuß nicht mehr bewältigen kann, ist mit einem manuellen Rollstuhl gut beraten, der entweder selbst angetrieben oder geschoben wird.
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Ein Elektrorollstuhl bietet sich an, wenn die Kraft oder Ausdauer für den Eigenantrieb nicht ausreicht - etwa für den Alltag in der Wohnung oder draußen.
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Das Elektromobil ist die richtige Wahl, wenn man zwar sicher sitzen und lenken kann, aber nicht mehr weite Strecken zu Fuß zurücklegen kann - etwa für Wege im Wohnumfeld.
Gehstöcke und Unterarmgehstützen
Ein einfacher Gehstock gibt Sicherheit bei leichter Gangunsicherheit. Ihn gibt es als feste Ausführung oder faltbar für die Tasche. Mehr Standfläche bietet der Vierpunktgehstock: Er ruht auf vier Füßen und bleibt auch dann stehen, wenn Sie ihn loslassen. Sitzstöcke mit ausklappbarer Sitzfläche sind für alle gedacht, die unterwegs oft kurz pausieren müssen. Gehstöcke mit integrierter LED-Leuchte machen den Untergrund in der dunklen Jahreszeit besser sichtbar.
Unterarmgehstützen verteilen die Last auf Hand und Unterarm und sind in der Länge verstellbar. Achselstützen setzen wir nur noch in Ausnahmefällen ein.
Ergänzendes Zubehör:
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rutschfeste Gummipuffer
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gepolsterte Softgriffe gegen Druckstellen in der Handfläche
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Tragegurte und kleine Stocktaschen
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Stockhalter, mit denen der Gehstock am Rollator oder Rollstuhl mitfährt
Rollatoren
Der Standard-Rollator hat vier Räder, vorn lenkbar und hinten starr. Dazu kommen Handbremsen mit Feststellfunktion, eine Sitzfläche und ein Einkaufskorb. Er ist für Einkauf, Spaziergang und die täglichen Besorgungen ausgelegt.
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Outdoor-Rollatoren haben größere Räder, mehr Bodenfreiheit und einen robusteren Rahmen. Damit meistern sie Parkwege, Kopfsteinpflaster und unebene Gehwegplatten.
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Leichtbau-Rollatoren wiegen je nach Modell ab etwa 5 kg und lassen sich kompakt falten, etwa für den Kofferraum oder die Reise.
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Rollatoren mit Komfortsitz, Rückenlehne und Armlehnen eignen sich für Menschen, die häufig pausieren müssen.
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Rollatoren mit Elektroantrieb unterstützen per Motor, wenn die Kraft zum Schieben nachlässt. Einige Modelle lassen sich per Fernsteuerung heranholen.
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Dreirädrige Gehräder (Deltaräder) sind wendiger in engen Gängen, aber weniger kippstabil als ein vierrädriger Rollator.
Manuelle Rollstühle
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Standardrollstuhl: faltbar, für kurze Strecken und gelegentliche Nutzung. Sie treiben ihn selbst an, oder eine Begleitperson schiebt.
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Leichtgewicht- und Leichtbaurollstuhl: Rahmen aus Aluminium, Titan oder Carbon. Besonders leichte Modelle wiegen ab etwa 8 kg. Das erleichtert das Verladen ins Auto und längere Strecken aus eigener Kraft.
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Aktivrollstuhl: für Menschen, die dauerhaft selbst fahren. Sitzposition, Rahmengeometrie und Bereifung werden individuell eingestellt.
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Sportrollstuhl: sportartspezifische Rahmen, Räder und Bereifung für Basketball, Tennis, Rugby oder Rennsport. Sitzposition verstellbar.
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Kinderrollstuhl: Sitzbreite und Sitztiefe wachsen mit, leichte Materialien, kindgerechte Gestaltung. Geeignet für Schule, Spielplatz und Familienalltag.
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Reiserollstuhl: besonders kompakt faltbar, mit schmalerem Sitz für enge Gänge in Bus, Bahn oder Ferienunterkunft.
Elektrorollstühle
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Standard-Elektrorollstuhl: Steuerung per Joystick, für drinnen und für Alltagswege. Je nach Modell und Akku reicht eine Ladung für etwa 15 bis 30 km, die Höchstgeschwindigkeit liegt zwischen 6 und 10 km/h.
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Geländegängiger Elektrorollstuhl: große Räder, höhere Bodenfreiheit, robuster Rahmen. Geeignet für Waldwege im Spandauer Forst ebenso wie für Kopfsteinpflaster in der Altstadt.
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Stehrollstuhl: Eine elektrische Aufstehfunktion bringt Sie aus dem Sitzen in den Stand. Das ermöglicht Tätigkeiten auf Augenhöhe und ärztlich empfohlene Stehphasen im Alltag.
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Kinder-Elektrorollstuhl: mitwachsende Sitzeinheit und kindgerecht bedienbare Steuerung.
Elektromobile
Elektromobile, auch Seniorenmobile oder Scooter genannt, werden über einen Lenker gesteuert. Es gibt sie mit drei oder vier Rädern. Sie eignen sich für Menschen, die nicht mehr weit gehen können, aber stabil sitzen, den Lenker sicher bedienen und das Verkehrsgeschehen überblicken.
Rollstuhlzubehör
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Sitzkissen: aus Gel, Schaumstoff, Luftkammern oder Memory-Schaum. Sie verteilen den Sitzdruck und können helfen, Druckgeschwüren (Dekubitus) vorzubeugen. Bei langen Sitzzeiten sind sie ein zentraler Teil der Versorgung. Zu Antidekubitus-Matratzen für das Bett beraten wir im Bereich Pflege, Inkontinenz & Bad-Hilfen.
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Fuß- und Beinstützen: verstellbare oder abnehmbare Fußplatten, Fußschalen für eine stabile Fußposition, Beinstützen sowie Beinhalterungen bei Spastik.
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Armlehnen und Griffe: abnehmbare Armlehnen für den seitlichen Transfer ins Bett oder Auto, höhenverstellbare und gepolsterte Armlehnen, Schiebegriffe für Begleitpersonen.
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Sicherheit: Kippschutzrollen verhindern, dass der Rollstuhl nach hinten überkippt.
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Schiebehilfen: Schiebegriffe mit Bremse und elektrische Schiebehilfen entlasten Angehörige, besonders an Steigungen.
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Wetterschutz: Regenhüllen, Sonnendach und Windschutz.
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Transport: Rollstuhltaschen und -netze sowie Auffahrrampen für das Auto.
Ablauf bis zur Nachbetreuung
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Bedarf klären: Wir besprechen, welche Wege Sie wie oft zurücklegen und wie Ihre Wohnung aufgebaut ist: Stockwerk, Aufzug, Türbreiten, Schwellen, Platz zum Wenden. Tipp: Messen Sie vorab die schmalste Tür, meist die Badezimmertür, und bringen Sie das Maß zusammen mit Ihrem Rezept mit
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Maß nehmen und einstellen: Griffhöhe, Sitzbreite und Sitztiefe, Rückenhöhe und Länge der Unterschenkelauflage stellen wir auf Ihren Körper ein. Bei Rollstühlen wählen wir zusätzlich das passende Sitzkissen.
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Ausprobieren: Sie gehen oder fahren mit dem ausgewählten Modell ein Stück durchs Geschäft und üben Wenden, Bremsen und Aufstehen.
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Kassenantrag: Wir erstellen den Kostenvoranschlag, reichen ihn mit Ihrer Verordnung bei der Krankenkasse ein und halten bis zur Genehmigung den Kontakt.
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Übergabe: Wir liefern das Hilfsmittel zu Ihnen und weisen Sie ein: Bremsen, Falten, Verladen ins Auto, bei Elektromodellen auch Steuerung und Laden des Akkus.
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Nachbetreuung: Ändern sich Gewicht oder Gesundheitszustand, stellen wir nach. Reparatur und Wartung übernehmen wir auch für Rollstühle und Rollatoren, die Sie schon länger nutzen.
Kostenübernahme: Was die Krankenkasse bezahlt
Rechtsgrundlage und Produktgruppen: Der Anspruch auf Mobilitätshilfsmittel ergibt sich aus § 33 SGB V. Voraussetzung ist in der Regel eine ärztliche Verordnung. Im Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbands stehen die Produkte in zwei Gruppen:
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Produktgruppe 10 "Gehhilfen": Gehstöcke, Unterarmgehstützen, Rollatoren und Deltagehräde
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Produktgruppe 18 "Kranken-/Behindertenfahrzeuge": manuelle Rollstühle, Elektrorollstühle und Elektromobile
Ein Rollstuhl wird in der Regel dann bewilligt, wenn Gehhilfen allein nicht mehr ausreichen.
Häufige Fragen
Rollator kaufen oder über die Krankenkasse bekommen?
Mit ärztlicher Verordnung übernimmt die Krankenkasse einen zweckmäßigen Rollator. Sie zahlen dann nur die gesetzliche Zuzahlung. Ob Sie das Gerät zu Eigentum oder leihweise erhalten, legt Ihre Kasse fest. Ein Kauf auf eigene Rechnung lohnt sich vor allem in zwei Fällen: wenn Sie ohne Rezept schnell versorgt sein möchten oder wenn Sie ein Modell mit Ausstattung jenseits der Kassenversorgung bevorzugen, etwa ein besonders leichtes Faltmodell für Reisen.
Wie hoch muss der Rollatorgriff eingestellt sein?
Stellen Sie sich aufrecht hin und lassen Sie die Arme locker hängen. Die Griffe sollten etwa auf Höhe Ihrer Handgelenke liegen. Beim Gehen ist der Ellenbogen dann leicht gebeugt, und der Oberkörper bleibt aufrecht. Wir prüfen die Einstellung bei der Übergabe und korrigieren sie, falls Sie beim Gehen nach vorn kippen oder die Schultern hochziehen.
Zahlt die Krankenkasse ein Elektromobil?
Ja, wenn Sie den Nahbereich Ihrer Wohnung anders nicht zumutbar erreichen können und das Elektromobil sicher bedienen. Kann ein Rollator oder ein manueller Rollstuhl die täglichen Wege abdecken, lehnt die Kasse ein Elektromobil in der Regel ab. Für Freizeitfahrten über längere Strecken kommt meist nur der Kauf als Selbstzahler infrage.
Welche Unterlagen brauche ich für einen Rollstuhl auf Rezept?
Diese Unterlagen brauchen Sie:
- die ärztliche Verordnung mit Diagnose und genauer Bezeichnung des Hilfsmittels
- Ihre Versichertenkarte
- nach einem Klinikaufenthalt, falls vorhanden, den Entlassbericht
Alles Weitere, vom Kostenvoranschlag bis zur Abstimmung mit der Krankenkasse, erledigen wir.
Reha-Technik an unseren Berliner Standorten
Beide Filialen führen das vollständige Sortiment an Gehhilfen, Rollstühlen und Elektromobilen.
MotusVital Spandau - Streitstraße 13, 13587 Berlin
Tel. 030 55611837 · Mo-Fr 9-18 Uhr
Die kostenlosen Parkplätze vor dem Eingang erleichtern das Ein- und Ausladen von Rollstuhl oder Rollator.
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MotusVital Ku'damm / City West - Nürnberger Str. 68, 10787 Berlin-Schöneberg
Tel. 030 30109967 · Mo-Fr 9-18 Uhr
Barrierefreier Zugang; Anreise mit U1, U2 oder U3 bis Wittenbergplatz oder mit der U3 bis Augsburger Straße.
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